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Nachrichten aus der Welt der Erneuerbaren Energien

27.10.2014 EU profitiert von globaler Photovoltaik-Wertschöpfung

"Obwohl in der EU weite Teile der Zell- und Modulproduktion zugunsten asiatischer Produzenten verloren gegangen sind, verbleiben dennoch 73 Prozent der gesamten Photovoltaik-Wertschöpfung bei europäischen Akteuren. Das zeigt eine aktuelle Studie von Ernst & Young." (Quelle: pv-magazine.de, Petra Hannen) Weiterlesen ...

27.10.2014 Deutlich weniger Photovoltaik-Arbeitsplätze in Deutschland

"Der rückläufige Photovoltaik-Markt in Deutschland hat nicht nur Arbeitsplätze in der Solarindustrie gekostet. Auch bei Installations- und Handwerksbetrieben, besonders in Mittel- und Süddeutschland, gibt es deutlich weniger Beschäftigte im Solarbereich. Die Gesamtzahl sank von 2012 auf 2013 um 40 Prozent auf 68.500." (Quelle: pv-magazine.de, Sandra Enkhardt) Weiterlesen ...

24.10.2014 Schneller als ein Frühstücksei: Forscher bauen Akku, der in zwei Minuten auflädt

Extrem spannendes Thema!"Forscher der Technischen Universität Nanyang (NTU) in Singapur glauben nicht nur das Material gefunden zu haben, das die Ladezeit von Akkus epochal verkürzen wird. Es soll auch die Lebensdauer von Batterien auf 20 Jahre erhöhen. Titandioxid, ein Pulver, das die Lebensmittelindustrie als weißen Farbstoff einsetzt, könnte die Elektromobilität demnach auf die Überholspur bringen." (Quelle: green.wiwo.de, Wolfgang Kempkens) Weiterlesen ...

24.10.2014 Mehr Gewerbesteuer für Gemeinden mit Erneuerbaren Energien

"Der Finanzausschuss des Bundesrates hat jetzt mehrheitlich für einen Antrag der Länder Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg, Schleswig-Holstein und Niedersachsen gestimmt, der eine Gewerbesteuerzerlegung zugunsten sogenannter Standortgemeinden von Anlagen zur Erzeugung Erneuerbarer Energien zum Ziel hat." (Quelle: energie-experten.org, Robert Doelling) Weiterlesen ...

23.10.2014 Strom- und Gasverbrauch rückläufig

"Erdgasverbrauch sank um 18 Prozent / Erneuerbare Energien decken zu 28 Prozent den Stromverbrauch Deutschlands" (Quelle: bdew.de, Sandra Rahmlow) Weiterlesen ...

22.10.2014 Netzentgelte treiben die Strompreise

"Die EEG-Umlage wird 2015 leicht sinken. Anders sieht es bei den Netzentgelten aus: Einer Lichtblick-Analyse zufolge erhöhen 24 der 33 großen Netzbetreiber die Preise." (Quelle: pv-magazine.de, Petra Hannen) Weiterlesen ...

21.10.2014 Cogenra baut polykristallines Modul mit 288 Watt

"Der kalifornische Modulhersteller Cogenra Solar hat ein polykristallines Modul mit einer Leistung von 288 Watt vorgestellt. Auch die monokristallinen Technologien hat das Unternehmen verbessert. Die Module sollen im nächsten Jahr auf den Markt kommen." (Quelle: photovoltaik.eu, Sven Ullrich) Weiterlesen ...

20.10.2014 China nimmt eine der weltgrößten Batterien in Betrieb

"Einer der weltweit größten Batteriespeicher für elektrische Energie hat jetzt in China, nahe Hongkong, auf dem Gelände des Batterie- und Autoherstellers BYD den Betrieb aufgenommen. Das Kürzel steht selbstbewusst für Build your Dreams, Bau deine Träume." (green.wiwo.de, Wolfgang Kempkens) Weiterlesen ...

20.10.2014 Wirtschaftsministerium soll bei EEG-Umlage getrickst haben

"Die Verbraucher sollen rund zwei Milliarden Euro EEG-Umlage zu viel bezahlen. Das Bundeswirtschaftsministerium soll nach einem Bericht des Nachrichtenmagazins dafür gesorgt haben, dass die EEG-Umlage im kommenden Jahr nicht auf 5,4 bis 5,8 Cent je Kilowattstunde gesenkt worden ist. Die Politik weist den Vorwurf zurück.

„Der Spiegel“ berichtet, dass die EEG-Umlage für 2015 deutlich zu hoch ausfällt. In der vergangenen Woche hatten die Übertragungsnetzbetreiber deren Höhe auf 6,17 Cent je Kilowattstunde für das kommende Jahr festgesetzt – dies sind 0,07 Cent je Kilowattstunde weniger als derzeit. Experten hatten mit einer höheren Reduktion gerecht." (Quelle: spiegel.de, pv-magazine.de, Sandra Enkhardt) Weiterlesen ...

20.10.2014 Strompreis kann 2015 regional steigen

"Der Strompreis könnte im kommenden Jahr in manchen Regionen Deutschlands leicht ansteigen. Ursache sind erhöhte Netzentgelte. Das berichten Medien unter Berufung auf Informationen des Preisvergleichportals Verivox. Dieses hat die Preisblätter der Netzbetreiber ausgewertet, mit denen sie die Netzkosten für ihre Region für 2015 prognostizieren. Darin seien Angaben für 86 Prozent der Haushalte erfasst worden, so Verivox, es handele sich aber um vorläufige Zahlen." (Quelle: klimaretter.info/scz) Weiterlesen ...