"Der rapide Schwund des arktischen Eises könnte einer der Hauptgründe für die Zunahme extremer Wetterereignisse auf der Nordhalbkugel der Erde sein. Denn die Erwärmung in der Arktis sorgt dafür, dass der Polarfront-Jetstream, eine starke Windströmung zwischen 40 und 60 Grad nördlicher Breite, größere Ausschläge als bislang macht. Das geht aus einer Studie von Wissenschaftlern der US-amerikanischen Rutgers University hervor, die im Magazin Philosophical Transactions of the Royal Society erschienen ist." (Quelle: klimaretter.info,em) Weiterlesen ...