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Aktuelle Nachrichten aus der Wirtschaft

17.07.2014 Solarmodule als „Nachbau“ anderer Hersteller

""Geht nicht – gibt‘s nicht“ – unter diesem Motto fertigt die a2-solar Advanced and Automotive Solar Systems GmbH inzwischen auch diverse Solarmodule als „Nachbau“ anderer Hersteller, - und das in bester deutscher Markenqualität.

Mittlerweile gibt es bereits einige Modulhersteller, die nicht mehr im Markt sind. Die Garantiefälle häufen sich und die Kunden laufen mit ihren Ansprüchen ins Leere. Gerade während der Boom-Zeiten von 2006 bis 2010 wurde vermehrt auf die Lieferfähigkeit geschaut und weniger auf die Qualität. Aber es gibt auch Modultypen, die nicht mehr in Serie gebaut werden. Der Hersteller sucht dann einen flexiblen, aber absolut zuverlässigen Partner, der diese „fehlenden“ Module in höchster Qualität nachbaut und liefert." (Quelle: a2-solar.com)
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17.07.2014 Stromexport: Deutschland erzielt Rekordeinnahmen

"Die deutsche Stromwirtschaft hat im Jahr 2013 mit dem Export von Strom so viel verdient wie noch nie. Deutschland exportierte im abgelaufenen Jahr Strom im Wert von 3,76 Mrd. Euro in die Nachbarländer. Gleichzeitig wurde Strom im Wert von 1,81 Mrd. Euro importiert, teilte das Internationale Wirtschaftsforum Regenerative Energien (IWR) in Münster mit." (Quelle: iwrpressedienst.de, Dr. Norbert Allnoch) Weiterlesen ...

15.07.2014 SMA und Power-One ohne Chance in China

"Der Boom auf dem Photovoltaik-Heimatmarkt hat vor allem die chinesischen Wechselrichter-Hersteller beflügelt. Sie sind im vergangenen Jahr kräftig gewachsen. Die zehn größten Lieferanten für Photovoltaik-Projekte in China kamen aus China." (Quelle: pv-magazine.de, Sandra Enkhardt) Weiterlesen ...

12.07.2014 Kupfer: Rohstoff der Energiewende

"Moderne Industrien und Technologien benötigen zahlreiche Rohstoffe. Während wir in Deutschland einen Großteil unserer Massenrohstoffe wie Kies, Sand, Kalkstein, Ton und Salz aus heimischen Lagerstätten gewinnen, müssen wichtige Metallrohstoffe, Industriemineralien, Seltene Erden und fossile Rohstoffe fast vollständig importiert werden. Bei vielen dieser Werkstoffe werden mittlerweile weltweit kritische Bestände gemeldet. Dies betrifft auch den für die Energiewende so entscheidenden Rohstoff Kupfer, über den immer wieder neue Verknappungsstände kursieren." (Quelle: stromauskunft.de, Björn Katz) Weiterlesen ...

11.07.2014 Aufflammen der Nachfrage im deutschen Markt leider nur von kurzer Dauer

"Im Laufe des Junis fielen die Modulpreise aller Herkunftsregionen auf den bisher tiefsten Stand in diesem Jahr. Diese Entwicklung wurde zum Monatswechsel gestoppt, so dass die Kurven zu Anfang Juli wieder abflachen oder sich teilweise sogar nach oben bewegen. Der durch die angekündigte EEG-Anpassung in Deutschland erwartungsgemäß anziehende Markt macht sich sowohl bei den Preisen als auch bei den Lieferzeiten bemerkbar. Plötzlich sind nicht mehr alle Modultypen kurzfristig verfügbar. Da jedoch viele Projekte bis zum 31. Juli am Netz sein sollen, gibt es einen Run auf europäische Lagerware. (Quelle: pv-magazine.de) Weiterlesen ...

08.07.2014 Energieintensive Industrie zahlt günstige Strompreise

"Die häufig verbreitete Behauptung, die Strompreise für die Industrie seien in Deutschland im internationalen Vergleich besonders hoch, ist in dieser Allgemeinheit wissenschaftlich nicht haltbar. Das ergibt eine Studie des Forums Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS) im Auftrag des Bundesverbandes Erneuerbare Energie (BEE). Die Studie kommt zu dem Ergebnis, dass die Industriestrompreise für die verschiedenen Branchen stark auseinander klaffen und Teile der deutschen Industrie in den Genuss sehr günstiger Stromkosten kommen." (Quelle: bee-ev.de, Jens Tartler) Weiterlesen ...

04.07.2014 Konzentration bei Wechselrichtern

"Die Hersteller von Solarwechselrichtern liefern sich ein globales Rennen. Fusionen ließen neue Giganten entstehen, die in neuen Erdteile expandieren." (Quelle: photovoltaik.eu, Heiko Schwarzburger) Weiterlesen ...

03.07.2014 Erneuerbare Energien liefern erstmals mehr Strom als Braunkohlekraftwerke

"Energiewende: Im ersten Halbjahr 2014 sind die erneuerbaren Energien erstmals zur wichtigsten Quelle im deutschen Strommix aufgestiegen und haben damit die Braunkohle verdrängt. Die regenerativen Energien einschließlich der Wasserkraft erzeugten 81,1 Terawattstunden Strom, die Braunkohle kam nur noch auf 69,7 Terawattstunden. Die größten Zuwächse beim Ökostrom verzeichneten Solaranlagen (plus 28 Prozent) vor Windrädern (plus 19 Prozent) und Biomasse-Kraftwerken (plus 7 Prozent). Die Braunkohle war seit 2007 der wichtigste Stromproduzent in Deutschland. (Spiegel)" (Quelle: green.wiwo.de, Benjamin Reuter) Weiterlesen ...

03.07.2014 Photovoltaik und Wind legen im 1. Halbjahr kräftig zu

"Das Fraunhofer ISE hat die Entwicklung der Stromerzeugung im ersten Halbjahr analysiert. Aufgrund der milden Witterung erhöhte sich vor allem die Stromproduktion aus Photovoltaik- und Windkraft. Insgesamt hatten sie im ersten Halbjahr einen Anteil von 17 Prozent an der gesamten Stromerzeugung. Alle Erneuerbaren zusammen kamen auf 31 Prozent." (Quelle: pv-magazine.de, Sandra Enkhardt) Weiterlesen ...

01.07.2014 Insolvenzverfahren für AS Solar

"Der Berliner Rechtsanwalt Rolf Rattunde ist zum vorläufigen Insolvenzverwalter bestellt worden. Zu den Gründen der Insolvenz ist zunächst nichts bekannt geworden." (Quelle: pv-magazine.de, Sandra Enkhardt) Weiterlesen ...