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Nachrichten aus der Welt der Erneuerbaren Energien

29.08.2014 Schweiz: Altersschwache Atomkraftwerke in der endlosen Nachrüstschleife

"In der Schweiz produzieren fünf Atomkraftwerke (AKW) Strom, die alle zwischen 1969 und 1984 den Betrieb aufgenommen haben. AKWs sind eigentlich auf eine Betriebszeit von nur 40 Jahren ausgelegt. Jetzt diskutieren die Schweizer, wie sie die altersschwachen Anlagen auch über diese Altersgrenze hinaus weiter betreiben können" (Quelle: iwr.de) Weiterlesen ...

29.08.2014 Eine Avantgarde der Energiewende

"Experten und Industrie haben die Energiewende nicht mehr im Griff. Die Umstellung auf Erneuerbare ist mit der bisherigen Netzstrategie nur zu schwindelnden Kosten zu schaffen. Deshalb gilt es, die Energieversorgung vom Kopf auf die Füße zu stellen. Dort, wo Energie nachgefragt wird, muss sie auch bereitgestellt werden. Eine Aufgabe für eine echte Energieavantgarde." (Quelle: klimaretter.info, Andreas Knie und Dagmar Simon) - Interessant sind auch die Kommentare zum Artikel. Weiterlesen ...

28.08.2014 IEA: Politik bedroht Ausbau der Erneuerbaren

"Erneuerbare Energien sind immer häufiger eine wettbewerbsfähige Alternative zu konventionellen Erzeugungsmethoden. Das meldet die Internationale Energieagentur. Wenn die Politik nicht für sichere Rahmenbedingungen sorge, sei ein zügiger Ausbau jedoch in Gefahr." (Quelle: pv-magazine.de, Petra Hannen) Weiterlesen ...

28.08.2014 Tepco verliert die Kontrolle


3 Jahre ist Fukushima nun her und noch immer gibt es keine finale Lösung. Ein unfassbarer Wahnsinn! Tag für Tag fließt hochradioaktives Wasser in den Pacific und was macht die Welt? Sie schaut zu. Es gibt nur eine Erde aber von einem gemeinsamen Handel der Menschheit sind wir weit entfernt. Einfach nur zum heulen - man schämt sich fast, dieser Spezies anzugehören.

"Mehr als drei Jahre nach dem Atomunglück von Fukushima sickert weiter radioaktiv belastetes Wasser ins Meer. Der Kraftwerkbetreiber Tepco wollte das mit einem Eiswall im Boden verhindern. Doch der hält nicht." (Quelle: faz.net, Carsten Germis) Weiterlesen ...

28.08.2014 Günther Oettinger: Der Anti-Öko

"Günther Oettinger soll erneut deutscher EU-Kommissar werden. Laut Kanzlerin Merkel soll der Energiekommissar nun ins Handelsressort wechseln. Am Wochenende soll über die Vergabe der Kommissionsposten in Brüssel entschieden werden. Oettinger hat sich als Freund der Wirtschaftslobby im Kampf gegen lästige Umweltauflagen hervorgetan. Dabei schert er sich weder um die Meinung der Bundesregierung noch um die der EU-Kommission." (Quelle: klimaretter.info, Felix Werdermann) Weiterlesen ...

27.08.2014 Energie von gestern? Die Atomkraft kämpft um ihre Zukunft

"Der 11. März 2011 war für die internationale Energiewirtschaft ungefähr das, was der 11. September 2001 für die Politik war: Ein einschneidendes Datum, das als Zäsur in die Geschichte der Branche eingehen könnte.

Vor mehr als drei Jahren brachte ein Erdbeben und ein Tsunami an Japans Küste das Atomkraftwerk in Fukushima an den Rand einer Superkatastrophe. In drei Blöcken kam es zu einer Kernschmelze..." (Quelle: green.wiwo.de, Benjamin Reuter) Weiterlesen ...

27.08.2014 Fracking und das TTIP

"Fracking und TTIP sind zwei Themen, die uns in den letzten Monaten immer häufiger beschäftigt haben. Doch was steckt hintern diesen beiden Buzz – Words und vor allem, was bedeutet Fracking für unsere Energieversorgung und für unser Klima?" (Quelle: stromauskunft.de, Jörg Heidjann) Weiterlesen ...

27.08.2014 Mit Nachtspeicher-Öfen und Schwarmstrom Stromkosten sparen?

"Der ursprüngliche Sinn von flächendeckendem Betrieb für Nachtspeicher-Öfen (NSÖ) lag darin, Überkapazitäten der Stromkonzerne in klingende Münze umzuwandeln. Die speziell für diesen Zweck eingeführten Nachtspeichertarife sorgten am Anfang tatsächlich für billige Heizungswärme. Strom kostete damals quasi nichts. .... Elektroheizungen, welche nach dem thermodynamischen Prinzip arbeiten, werden zu Recht von den Umwelt- und Verbraucherverbände als umweltfeindlichste Energieverschwendung tituliert. Denn die Geräte wurden älter und verbrauchen mehr kWh für die gleiche Wärmemengenerzeugung. Leistungswerte von 4 kWh und höher pro Alt-Gerät sind eher die Regel, als die Ausnahme. Die Stromkosten gehen durch die Decke, bei weiterhin extrem schlechtem Wirkungsgrad für Elektroheizungen." (Quelle: energynet.de, Jürgen Eiselt) Weiterlesen ...

26.08.2014 Licht-Revolution: Schwerkraftlampe vor dem Produktionsstart

"Eine neue Lampe könnte Licht in die dunklen Nächte von Millionen Menschen in Afrika und Asien bringen. Viele von ihnen müssen immer noch ohne Anschluss ans Stromnetz leben. Bislang endet ihr Tag daher meist dann, wenn die Sonne am Horizont verschwindet. Nur die etwas Wohlhabenderen können sich Petroleum-Lampen leisten, die aber laut Weltbank-Studien giftige Dämpfe und massenhaft Treibhausgas-Emissionen verursachen." (Quelle: green.wiwo.de, Benjamin Reuter) Weiterlesen ...

26.08.2014 Die Sonne schickt uns eine Rechnung

"Herrmann Scheer prägte den Ausspruch: Die Sonne schickt keine Rechnung! Damit drückte er aus, dass bei Nutzung der Sonnenenergie keine Brennstoffkosten entstehen. Die Ernte der Sonnenenergie und ihre Umwandlung in Wärme und Strom stehen jedem Menschen offen, wie das Tomatenzüchten auf dem Balkon. Eigenverbrauch von Sonnenstrom wirkt im Stromnetz wie Energiesparen durch einen effizienteren Kühlschrank. Kaum zu glauben, aber wahr: Der Deutsche Bundestag hat auf Vorschlag unserer Bundesregierung tatsächlich beschlossen, dass bei uns in Deutschland die Nutzung der Sonnenenergie nicht mehr kostenlos sein wird. Selbst verbrauchter Solarstrom wird mit einer Abgabe von 40 Prozent der Umlage nach dem Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) belegt, im Augenblick etwa 2,5 Cent je Kilowattstunde. In Deutschland wird die Sonne künftig eine Rechnung schicken, eine Idee, die man bisher höchstens den Bügern von Schilda zugetraut hätte!" (Quelle: pv-magazine.de, Eicke Weber, Badische Zeitung) Weiterlesen ...